24.11.2017
Startseite » Veranstaltungen » Workshop » Sherlock Holmes & the Internet of Things
Sherlock Holmes & the Internet of Things - A Columbia Digital Storytelling Lab Prototype

Sherlock Holmes & the Internet of Things

WANTED: Storytellers, Game Designers, Makers, Hackers and others who want to reimagine the world of Sherlock Holmes.

Das Digital Storytelling Lab der Universität von Columbia lädt zum Mitmachen ein. Bei ihrem Experiment „Sherlock Holmes & the Internet of Things“ geht es darum neue Formen und Funktionen von Geschichten zu ergründen. Geplant ist das ganze als weltumspannenden Forschungs- und Entwicklungs-Open-Space durchzuführen, bei dem auch es auch um Veränderungen in Bezug von Autorenschaft und geistiges Eigentum von Geschichten geht. Die Weltumspannende Kollaboration nutzt zudem eine Detektiv-Erzählung, um mögliche Richtlinien und ethische Fragestellungen im Internet der Dinge zu untersuchen.

Das Ziel des Experiments besteht darin, einen weltumspanneden Tatort zu kreieren, der aus möglichst vielen smarten Storytelling Objekten besteht. Dazu können sich Interessierte in diesem Herbst zu Teams zusammenschließen um gemeinsam Prototypen zu kreieren, designen, erbauen und zu testen, um diese in einen oder mehrere Tatorte überall auf der Welt einzubringen.

Das Experiment wird von einem MOOC begleitet, der jedoch auf 250 Teilnehmer begrenzt und dessen Anmeldung bereits geschlossen ist. Das macht aber nichts, denn in vielen Gruppen gibt es Teilnehmer, die eine Einladung zum MOOC erhalten haben, dessen Inhalte sie dann mit ihrer Gruppe teilen können. Der MOOC beginnt am 18. August und endet am 27. Oktober. Die zugehörige Global Challenge, an der alle Teilnehmen können, ist auf den 24. und 25. Oktober festgelegt worden.

Das Organisatoren-Team besteht unter anderem aus Lance Weiler, Nick Fortugno und Jorgen van der Sloot.

Wir freuen uns sehr auf dieses großartige Storytelling Projekt, und haben schon einmal eine kleine Gruppe (Sherlock Holmes | TMSB Meetup) dazu gegründet. Wenn Ihr uns mit eurer Kreativ-Power unterstützen und zu dem Experiment beitragen wollt, registriert euch bitte kurz hier bei uns auf der Seite. Momentan sind wir dabei einen Termin für ein Kick-Off-Meetup zu finden und dieses Vorzubereiten.

Für alle, die bei diesem Projekt nicht aktiv teilnehmen wollen oder können, gibt es trotzdem eine Möglichkeit, immer mal wieder nach dem aktuellen Stand des Experiments zu schauen. Die meisten interantionalen Gruppen organisieren sich mittels eines sogenannten Hackpads. Wir haben uns für unsere Gruppe zunächst dagegen entschieden und werden alle Informationen nach und nach auf unserer Seite hier veröffentlichen. Dabei verwenden wir die gleiche Struktur, die auch in den Hackpads verwendet wird.

Organisators:

Lance WeilerLance Weiler

An alumni of the Sundance Screenwriting Lab, he is recognized as a pioneer because of the way he mixes storytelling and technology.

Organisators:

Nick FortugnoNick Fortugno

Game designer and entrepreneur of digital and real-world games, Nick is a founder of Playmatics, a game development company.

Organisators:

Jorgen van der SlootJorgen van der Sloot

A designer and futurist, Jorgen is the co-founder of FreedomLab Future Studies. Jorgen develops creative thinking strategies and collaborative spaces.

Momentan sind die Dokumente noch leer, aber mit dem Start des Kick-Off-Meetups werden wir sie nach und nach füllen. Hier könnt ihr euch dann einen Eindruck davon verschaffen.

Sherlock Holmes | TMSB Meetup group

How to participate Add yourself Group Documentation

Weiterführende Links:

Über Patrick Möller

Patrick Moeller berät Unternehmen, Agenturen und Kreative bei Transmedia Storytelling Projekten, konzipiert letztere zudem auch bis hin zur Umsetzung.
Er ist Gründer und Herausgeber der ARG-Reporter-News, einer Webseite, die über Alternate Reality Games und Transmedia Projekte auf der ganzen Welt berichtet. Zudem ist er Mitbegründer von Transmedia Storytelling Berlin und den imaginary friends.

Auch interessant

Writing for Interactive Media

Wie schreibt man für interaktive Medien (Games, transmediale Projekte, etc.)? Wie können bereits bestehende interaktive Systeme analysiert und kreativ genutz werden?